
Am vergangenen Wochenende fand bei strahlend schönem Wetter und fast schon sommerlichen Temperaturen unsere Ideenschmiede in der SAV-Hütte auf der Schwäbischen Alb statt. Viele Mitarbeiter und in der Ausbildung zur Erlebnispädagogik befindlichen waren teilweise von weit her gekommen, um über die Vergangenheit und insbesondere die Zukunft von Aventerra zu sprechen.

Treffpunkt für die ganz unerschrockenen war der Bahnhof in Oberlenningen, von wo aus per Orientierungslauf zur Hütte gewandert wurde. Viele Erlebnispädagogen und Landkarten bewahrten uns nicht davor, alle insgesamt zu bewältigen Höhenmeter auf einer Strecke von ca. 400 Metern (ohne Weg…) zurückzulegen. Dagegen war dann die übrige Strecke ein Spaziergang. Besonders nett: ein Teilnehmer kam von einer Dienstreise und wanderte mit Koffer. So wurde die Wanderung zur erlebnispädagogischen Erfahrung am eigenen Leib.
Oben angekommen, warteten schon Kaffee und Kuchen, und nach einer kleinen Erholungspause ging es an die Arbeit.
Es wurde Bilanz aus den letzten Jahren gezogen, kritisiert und gelobt, diskutiert und auch mal gestritten. Zwischendrin wurde gemeinschaftlich gekocht und gegessen. Nach einer für die meisten recht kurzen Nacht ging es dann am zweiten Tag darum, in die Zukunft zu schauen.
Unter großartiger Moderation und Leitung von Thorsten Bohle wurde der derzeitige Stand von Aventerra analysiert und die Kritikpunkte zu Zielen umformuliert. Ideen und Visionen für die Zukunft wurden entwickelt, deren Verwirklichung teilweise direkt möglich ist, teilweise aber auch noch mit der ein oder anderen Hürde verbunden ist. So werden wir wohl noch eine Weile auf das Aventerra Luftschiff oder den eigenen Hochseilgarten in Stuttgart warten müssen…
Neben der sehr fruchtbaren Arbeit war dieses Wochenende auch eine wunderbare Gelegenheit viele der bei Aventerra beschäftigten Menschen kennenzulernen und alte Bekannte wieder zu treffen.
Es wurde sehr deutlich, dass Aventerra auf vielen Beinen steht und nicht nur von Peter Schrey und seinem Büroteam getragen wird. Dies wieder einmal so hautnah zu erleben, war für alle eine sehr motivierende Erfahrung. Und so ziemlich alle waren sich einig: So etwas muss im nächsten Jahr wieder stattfinden!